Ferienwohnung in den Bergen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die nähere Umgebung vor.

Ein Blick über unseres Dorf in Richtung Südost. Hinter der kleinen Erhebung, dem Galgenberg (385 m), erstreckt sich die Stadt des Weinbrandes Wilthen. Sie hat noch ca. 6500 Einwohner und liegt in einem Paralleltal (Ost - West- Richtung) ca. 4 Km lang. Die letzten Erhebungen sind schon Tschechien.

Vom Galgenberg sieht man Wilthen so

Im Vordergrund sieht man den kürzesten Weg von Irgersdorf nach Wilthen "über n Berg" (ca. 1 Km). Im Hintergrund ist die Nachbargemeinde Kirschau mit seinen Ortsteilen (Freizeit- und Gesundheitsbad "Körsetherme", Kegelbahn, Romantik Hotel "Zum Weber" ,  Burgmuseum und Burgruine "Körse, u.a.m.).

Im Vordergrund die "Wilthener Wand", die neue AWG, die roten Dächer darüber sind die alte AWG. (ArbeiterWohnungsbauGenossenschaft)

Links im Vordergrund die neue AWG, der Komplex dahinter unser Handelszentrum, eines von vielen Einkaufs Möglichkeiten, eine ehemalige Textilfabrik.

Im Bild Mitte ist eine Siedlung, die nach der Wende entstand. Im Hintergrund die Weifaer Höhe (504 m).

An der Verbindungsstraße (Bild Mitte,  für den öffentlichen Verkehr gesperrt) von Wilthen nach Weifa befindet sich im Wald die Naturfreundehütte "Sonnenblick". Sie wird bewirtschaftet vomTouristenverein "Die Naturfreunde". Die größte Veranstaltung desVereines ist der "Oberlausitzer Hunderter",  findet jährlich im Oktober statt und  gewandert wird über die Strecken 100, 50, 42, 35, 25, 15 und eine geführte  über 7 Km.

Das ist die  letzte Ansiedlung von Wilthen. Westwärts befindet sich der Sportplatz und die Fischteiche. Der Berg im Hintergrund ist der Dahrener Berg (491 m). Dahinter befindet sich das Dorf  Weifa.

An den Fischteichen verlässt man Wilthen und erreicht den Stadtteil Tautewalde. Im Hintergrund der höchste Berg der Region, der Valtenberg mit fast 600 m über NN.

Die letzten Fotos zeigen ein Schilderhäuschen mit den Höhenangaben der umliegenden Berge.

Das war ein Rundblick über Wilthen vom Galgenberg aus gesehen. Der Galgenberg ist der Ausläufer einer Bergkette, welche zwischen beiden Tälern verläuft. Auf der höchsten Erhebung verwöhnt die "Picho Baude" Ihre Gäste. Eine von 6 Gaststätten am Pumphut Steig,  einem thematischen Rund-Wander-Weg über 16 Km.

Diese Schilder zeigen die richtige Richtung an, damit keiner vom Steig ab kommt und sein Ziel erreicht.

Nahe Wanderziele (ca. 1,5 - -2,5 Km)

Steigt man nordwärts die Dorfstraße in Irgersdorf empor, erreicht man eine Wege Gabelung und es bieten sich zwei Möglichkeiten, wie man  weiter Wandern kann.

Erste Möglichkeit: Jägerhaus und Mönchswalder Bergbaude

Wählt man den rechten Weg (östliche Richtung), erreicht man nach einem Kilometer Waldweg die Waldgaststätte "Jägerhaus" (sehr empfehlenswert) und nach einem weiteren Kilometer bergauf die Berggaststätte "Mönchswalder Bergbaude" mit einem Aussichtsturm und einem Grillpavillon auf der östlichen Höhe der Mönchswaldkette.

Leider ist diese Bergbaude nach einjähriger Bewirtschaftung wegen Umstrukturierung geschlossen worden. Eine Neueröffnung ist noch nicht im Gespräch. Leider!


Diese Information war am 29.April 2008 der Lokalpresse (Sächsische Zeitung) veröffentlicht.   Besucht uns und seht auf das Objekt und vom Turm aus auf die Umgebung und sagt Eure Meinung. Helft mit dieses Wanderziel als solches zu erhalten. 


Mönchswalder Bergbaude erstrahlt wieder wie neu

Sollte sie wieder eröffnet werden, steht das Ereignis hier und man kann dann die schöne Umgebung von der Aussichtsplattform, welche sich über den Baumwipfeln
befindet, rundherum bewundern. Jetzt ist es bald soweit. Am 08.Mai stand es in der Sächsischen Zeitung. (lokale Presse!)

Einige Bilder folgen.

In nördlicher Richtung die Ebene

oder südlich in die Berge. Im unteren Bild sieht man, wie die Täler und Höhen das Oberlausitzer Bergland prägen. Hier ist das Tal zu sehen (Bild Mitte), in dem Irgersdorf liegt. Rechts der Verlauf der Mönchswaldkette, links daneben der Galgenberg und der Picho, weiter links im Tal die Stadt Wilthen und der Stadtteil Tautewalde, dahinter der Dahrener Berg.


Ende M
önchswalder Berg


Zweite Möglichkeit: Bergweiler Sora

Wählt man den linken Weg (westwärts), den Wald- und später den Wiesenweg, ist nach einem Kilometer Sora erreicht.


Lässt man den Blick westwärts schweifen, bildet eine Bergkette mit Höhen um 400m üNN den Horizont. Man kann sagen, das ist die westliche Grenze vom Oberlausitzer Bergland. Kurz vor dem Ort Sora hat man die Möglichkeiten, ins Dorf hinab zu gehen oder rechts (ostwärts) ab zu biegen und nach 2 Km ist die Waldgaststätte "Jägerhaus" erreicht. Nach ca. 2oo m steht eine Schutzhütte,

von der man einen Fernblick in die nördliche Oberlausitz hat. Von hier wurde die folgende Aufnahme geschossen. Bautzen  ist ca. 7 Km entfernt. Links im Hintergrund ist das noch tätige Braunkohle Kraftwerk Boxberg (35 Km). Am nördlichem Stadtrand von Bautzen ist der Stausee Bautzen zu erkennen.

Wanderziele mit Anfahrt

Fahrt bis zum Grenzübergang (PKW) Sohland

Kurz vor dem Grenzübergang ist rechts ein Bauhof  und der Wanderparkplatz, daneben befindet sich die Info-Tafel. feste Schuhwerk angezogen und los gehts.

Der Grenzwanderweg führt durch ein landschaftliches Kleinod des Oberlausitzer Berglandes und bietet vielfältige Möglichkeiten bildungsorientierte Exkursionen, Naturbeobachtungen und zur Entspannung. Neunzehn 2-sprachige Schauobjekte zu Themen Waldschutz, der Pflanzenkunde und der Geologie erwarten den Wanderfreund auf einer Weglänge von 3,5 Km.

Flughang